Bald Sonderabgabe für Beamtenpensionen? Immer mehr Beamte geniessen ihren Ruhestand

Werfen wir einen Blick auf die offizielle Statistik von heute:

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Es werden immer mehr und es gibt überall im öffentlichen Bereich immer mehr Schulden. Wie das ausgeht haben wir gerade beim VRR gesehen.

Der VRR gab die Tariferhöhungen im öffentlichen Dienst komplett an die Kunden weiter, die das jetzt mehr bezahlen müssen (ich vermute nächstes Jahr noch eine Erhöhung trotz der längeren Laufzeit des Tarifvertrages).

Ob wir uns da bald auf eine Sonderabgabe für Beamtenpensionen einstellen müssen?

Beamte erhalten im Schnitt 2520 Euro Brutto pro Person an Pension und meistens noch mehr.

Witwen oder Witwer erhalten davon dann später 60 Prozent, also mind. 1500 Euro ohne jemals …

Das nur als Hinweis auf die anderen Menschen, die nicht unkündbar sind und die, wenn sie es schaffen 40 Jahre jeden Monat 2500 Euro brutto für ihre Arbeit zu erhalten, dann keine 1000 Euro brutto an Rente bekommen und dafür jeden Monat in die Rentenversicherung einzahlen mussten (wenn man ihnen davon nicht noch etwas abzieht).

Eine solche Abgabe wäre logisch, weil die Parlamente mit Beamten gefüllt sind und Haushalte dies nicht hergeben. Die beamteten Politiker (und von öffentlichen Auftraggebern abhängige „Freiberufler“ und „Selbständige“) sind zudem wohl kaum bereit bei Beamten erhebliche Einschnitte vorzunehmen bei den Aufgabenbereichen mit beamteten Stellen, der Versorgung insgesamt und der eigenen Altervorsorge durch die Beamten selbst.

Ein großer Schritt und mittelfristig ein wesentlich entlastender Schritt wäre

Man kann viel sparen und viel Gemeinsinn erzeugen, wenn die sozialen Fundamente für alle Bürger in Deutschland gleich sind. Die Freiheit fängt auf dieser Basis an.

 

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