Der Kniefall vor dem Islam – die eigenen Bürger als Feinde

Wenn du denkst, es geht nicht mehr, kommt von irgendwo ein Lichtlein her.

Auf einmal stoße ich auf Henryk M. Broder, der einen wunderbaren Satz formuliert hat:

„Eine weitgehend säkulare Gesellschaft, in der sogar die Kirchen das Prinzip der Trennung von Kirche und Staat bejahen und die Intellektuellen nach wie vor der Ansicht sind, Religionen seien „Opium fürs Volk“, hat ihr Herz für das Religiöse entdeckt, allerdings nur für ein Angebot aus dem großen Supermarkt der Religionen – und zwar ausgerechnet das Angebot, das seine Präsenz im öffentlichen Diskurs der Gewaltbereitschaft verdankt, mit der es immer wieder Respekt einfordert. Dies festzustellen, gilt bereits als „islamophob“, ungeachtet der Tatsache, dass es eben keine „Asien-Konferenz“ beim Innenminister gibt und der „Migrationshintergrund“ der Japaner, die in Düsseldorf leben, nicht einmal wahrgenommen wird.“

Wir sind ein Land, das im öffentlichen Diskurs keine abgrenzbare Identität mehr hat, weil man in der politischen Klasse mehrheitlich weder über vertiefte Geschichtskenntnisse noch über vertiefte Kulturkenntnisse verfügt jenseits der Medienpropaganda – nach meinem Eindruck.

In den USA muß man morgens auf dem Schulhof zusammenkommen und sich klar bekennen.

Hier fehlt der politische Wille in der Politik, Schaden vom deutschen Volke abzuwenden. Das Grundgesetz ist das Grundgesetz für das deutsche Volk, auch wenn man politisch und verfassungsrechtlich versucht hat, dies zu ändern.

Patriotismus ist bei uns verpönt obwohl Soldaten doch eigentlich Patrioten sind. Christen sind offenkundig eher welche, wenn sie den Pfad der Bischöfe verlassen, die ja fast komplett vom Staat bezahlt werden, und deutsch ist man heute eher, wenn man sich dem zersetzenden Staatsdenken widersetzt.

Der Staat ist auf Feindfahrt gegen die eigenen Bürger:

„Hohe staatliche Amtsträger – der Ministerpräsident, Minister, die Oberbürgermeisterin – haben zu Gegendemonstrationen in Dresden aufgerufen. Durch solchen Mißbrauch staatlicher Macht wollen sie die politische Klasse und ihren Katastrophenkurs unangreifbar machen. …Rechtsbrüche wie Blockaden werden stillschweigend einkalkuliert. Denn die Polizei, um einzuschreiten, müßte sich gegen ihren Dienstherrn wenden, der die Rechtsbrecher zu einem „breiten Bündnis“ eingeladen hat. Eine Konstellation, die Schläger zum Faustrecht ermuntert und von Hannah Arendt als „zeitweiliges Bündnis zwischen Mob und Eliten“ bezeichnet wurde….Das Land Berlin ist indes schon einen kreativen Schritt voraus. Mit Unterstützung des Senats wurde eine App eingerichtet, um flexible Aktionen „gegen Rechts“ zu organisieren. Sie wird in Deutsch, Englisch und Türkisch angeboten, um so die „Teilhabe und auch das Mobilisierungspotential in der türkischen und türkischstämmigen Community“ zu stärken“. Der Staat animiert ein Potential, mit dem bisher Polizisten konfrontiert sind, wenn sie einen Straftäter festsetzen wollen und sich binnen Minuten von alarmierten „Community“-Mitgliedern umringt sehen.
Auch gegen solche Zukunftsaussicht richtet sich der dritte Ruf aus Dresden!“

Es geht aber noch weiter. Da läuft aktuell eine Petition gegen Pegida. Darauf wird im WDR ununterbrochen hingewiesen, damit möglichst viele unterschreiben. Und eine Petition für Pegida wird gelöscht.

Einer sprach daraufhin von DDR 2.0. Der Gedanke ist nicht abwegig.

Damit sind aber die Versuche, den Bürger als Feind mundtot zu machen, nicht zu Ende. Dies ist der politisch-demonstrative Bereich.

Im sozialen Bereich versucht man mit der Strafgesetzgebung von Hartz4 bzw. Alg 2 parallel schon länger, aus Bürgern Bücklinge zu machen und die Opfer zu Tätern.

Der Kniefall vor dem Islam gilt übrigens auch bei Hartz4. Denn in der Logik von Hartz4 / Alg 2 erhalten Großfamilien, die sehr oft (meistens?) arabisch bzw. muslimisch sind, bürgerlichen Wohlstand ohne zu arbeiten während Inländer, die Jahre oder Jahrzehnte in die Sozialsysteme eingezahlt haben, durch die Verarmungsregel von Hartz 4 materiell niedergemacht werden. Vorschläge nach einer Differenzierung, die den entstehenden Hass auffangen, werden ignoriert. Dann muß man sich über die Folgen nicht wundern. Wenn in zehn Jahren in Deutschland mehr als 20 Millionen Menschen arm sind, von denen die meisten lange gearbeitet haben und sogar Bundeswehr oder Zivildienst gemacht haben, dann wird es spannend.

So kommt zu der Schikane per Gesetz jetzt auch noch die Schikane per App.

Seltsame Zeiten, die offenkundig dann auch zu seltsamen Lösungen führen und neuen Wegen.

 

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