Die Hetze einiger Journalisten gegen Deutschland

Neonazis, Rassisten und Rechtspopulisten hetzen – so oder so ähnlich finde ich es in immer mehr Medien. Dies ist ein Satz, der es in sich hat.

Hier werden unbestimmte Begriffe, die in Deutschland negativ besetzt sind, mit einem Verb verbunden, das ebenfalls negativ klingt, weil es unsachliche, bösartige Attacken suggeriert.

Das ist sehr intelligent gemacht. Das sind Journalistinnen und Journalisten, die sich das ausgedacht haben. So soll eine Meinung im Kopf entstehen und es soll zugleich eine Mauer entstehen.

Eine Mauer im Kopf. Wir sollen daran gehindert werden, frei denken zu dürfen.

Denn diese Gleichtsetzung in der Aufzählung ohne zu wissen, was eigentlich was ist, soll meiner Ansicht nach dazu führen, daß jeder, der Deutschland sagt, sich schon als Neonazi fühlen soll.

So geht es aber nicht, meine lieben Damen und Herren Journalisten!

Gerade ihre Grenzenlosigkeit im Schreiben mit ungenauen Wörtern führt dazu, daß Sie ihre Interessen schön verstecken hinter ihren Worten.

Es gibt in Deutschland Ursachen und Reaktionen.

Eine Ursache für die wachsende Armut und wachsenden Neid als Gradmesser für Ungerechtigkeit ist die Agenda2010, die dazu geführt hat,

  • daß man trotz Arbeit arm bleibt und
  • die darin vorhandene Verarmungsregel sorgt dafür, daß aus fleissigen  Menschen (die die Stützen des Systems sind) bei Arbeitslosigkeit materiell arme Menschen ohne Hoffnung gemacht werden.

Nun kommen über Nacht quasi vor die eigene Haustür fremde Menschen, von denen man nicht einmal Namen und Herkunft weiß, die Demokratie nie gelernt haben und z.T. die Sharia lebten. Die sind über Nacht da und bleiben und erhalten früher oder später so viel wie Einheimische.

Da werden also Tatsachen geschaffen ohne mit den Einheimischen zu sprechen, mit ihnen Lösungen zu entwickeln und wenn sich diese dann wehren, weil man ihren Lebensraum einfach so verändert, dann wird die Schuld nicht bei den Verursachern gesucht. Hier muß ich natürlich nun schreiben, daß sie sich an die bestehenden Gesetze zu halten haben. Das stimmt. Das müssen aber alle, von der Politik bis zum Bürger. Nur so klappt es.

Aber es ist ja nicht so, daß die klugen Journalistinnen und Journalisten nicht noch mehr geistige Waffen zücken. Während die einen als Neonazis gelten gibt es auf der anderen Seite eine neue Willkommenskultur.

Ja und da schwelgen sie dann in ihren Beispielen. Die brauche ich nicht wiederholen. Das machen sie schon selbst. Schon das Wort ist ein Genuss: Willkommenskultur.

Gibt es im Urlaub auch.

Und weil es ja so viele Dichter und Denker unter diesen Journalisten gibt, hat sich einer davon das Wort „Partypatriotismus“ ausgedacht. Das wurde schon zur Fußball-WM benutzt und jetzt wieder. Das bringt es doch irgendwie auf den Punkt.

Wenn ich nun in ihrem Jargon bleibe, dann würde ich davon sprechen, daß sie durch ihre Wortwaffen ganz schön das kommunikative Klima verseucht haben.

Sie können jetzt jeden bewerfen und wenn das Wort Neonazi nicht zutrifft, dann trifft das Wort Rechtspopulist bestimmt jeden, der das Wort Deutschland nur in den Mund nimmt.

So entsteht in Deutschland gerade eine neue Kommunikationskultur.

  • Vergiftete Pfeile,
  • versteckende Worthülsen und
  • verschleiernde Begriffe

werden die zukünftigen Debatten bestimmen. Und wer den Mund aufmacht kann bei diesen Meinungsmeiern nur verlieren, wenn er/sie

  • für den Erhalt von Deutschland,
  • das Einhalten der deutschen Gesetze und
  • für Abgrenzung ist.

Und genau hier fängt unser Grundgesetz an und schützt die, die Deutschland sagen.

Genau jetzt muß man den Mund aufmachen und verbal zurückschießen.

Ein schlechtes Beispiel ist meiner Meinung nach Caroline Kebekus. Sie kämpft mit ihrem Pussyterror ziemlich „blöd“ gegen rechts ohne daß jemand weiß, wen sie meint wenn nicht alle, während Dieter Hallervorden mit einem guten Beispiel zeigt, wie man mit weiterem Horizont und kluger Intelligenz differenziert mehr machen kann. Dafür wurde er auch beim zdf ausgegrenzt während der wdr mit Kebekus die Gutmenschenwelt beglückt.

So wird die Zukunft voll sein mit Wörtern als Waffen.

Alles Schlechte kommt aus dem Mund sagt ein altes Sprichtwort und hat Folgen.

So wird es vermutlich sein.

Nachtrag im Januar 2016:

Nach den Ereignissen von Köln zu Silvester haben sich wirklich alle Vermutungen und Vorurteile bei den gez Medien bewahrheitet. Ich hätte nie gedacht, dass sich so eindeutig eine „Lügenpresse“ von selbst ergibt und dokumentiert. Der WDR ist ja wirklich völlig unglaubwürdig außerhalb der Berichterstattung vom Kindergartenfest. Und die politischen Weglassungen bei Polizeiberichten und bei Politikern sind nun auch sichtbar geworden.

Natürlich laufen die Propagandamaschinen nun weiter und werden auf die Gedächtnislosigkeit durch Reizüberflutung setzen. Aber der denkende Teil der Wachen hat es gemerkt. Wir werden sehen, wie es weitergeht.

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