Schengen schadet nur und ist ideal für Schlepper – wir brauchen Grenzzäune

Es ist an der Zeit Schengen durch Schengen 2 zu ersetzen und Grenzzäune hochzuziehen.

Denn dort wo Grenzen sind, läuft das Geschäft der Schlepper schlecht und viele Menschenleben werden gerettet.

Ich kenne noch ein Europa voller Grenzen und bin wunderbar durch Europa gereist. Ich fühlte mich in jedem Land sicher und die Grenzkontrollen waren nie so schikanös wie an der Grenze zur DDR.

Diese Erfahrung hat übrigens Angela Merkel nie gemacht wie fast alle Ostdeutschen. Für sie waren Grenzen etwas Schlimmes. Ist es aber nicht wie man heute noch in Kanada, den USA und vielen anderen Ländern sieht.

Der Abbau der Grenze zur DDR war gut, weil man da ja nicht rein und raus durfte. Aber die Grenzen in Westeuropa waren anders. Da durfte man rein und raus.

Es kommt eben darauf an. Und in Westeuropa war es eher der Übergang in eine andere Kulturzone weil die politischen Grundwerte gleich waren aber niemand – damals – glaubte, wir würden so dumm sein unsere Herkunft und unsere kulturelle Nationalität aufzugeben.

Das kam erst später unter der neuen Ideologie des Neoliberalismus. Als man uns dabei dann den Abbau der innereuropäischen Grenzen erklärte, weil wir einen freien Waren- und Personenverkehr bräuchten, da fragten sich viele wieso. Aber die Neoliberalen hatten politisch in fast ganz Europa gesiegt und so setzten sie um, was für die Menschen dumm und für die Gier gut war: Schengen mit offenen Grenzen.

Und es kam wie es kommen mußte.

Jetzt gibt es unkontrollierbare Einwanderung von Muslimen, Salafisten, humanistischen Analphabeten und vielen mehr in unsere Sozialsysteme. Und sie können sich sogar noch aussuchen, in Deutschland Sozialleistungen abzukassieren statt dort wo sie in Europa angekommen sind und nach geltendem Recht bleiben müssten. Deutschland macht dies mit und Deutschland schafft sich ab. Dafür müssen sie nicht mal erfolgreich Integrationsprogramme absolvieren. Geld gibt es auch so.

Der inländischen Bevölkerung hat man mit der Agenda 2010 Armut im Alter und Armut bei der Arbeit verordnet und jetzt holt man Millionen Muslime und Araber hier hinein.

Die Washington Post hat diese Woche geschrieben, es gibt allein in Deutschland knapp 13 Millionen offiziell Arme und nun kommen noch ein paar Millionen herein, die anders denken, das Grundgesetz weder kennen noch vielfach leben werden und meistens keine Arbeit finden werden.

Wie sagte ein Afrikaner, der das alles aus Afrika verfolgt sinngemäß: Die meisten glauben, sie könnten hier einfach wie in Afrika/Arabien als Hilfsarbeiter ohne Sprachkenntnisse auf einem Markt arbeiten. Dabei braucht man hier Kenntnisse auch der Sprache, die jahrlange Sozialisation erfordern.

Und ich füge hinzu auch der syrische Arzt spricht viel zu schlecht die deutsche Sprache und hat keine Ausbildung nach unserem Standard – es sei denn er hat hier studiert.

Das ist kein Treppenwitz der Weltgeschichte, das ist ein echter Witz und wird Europa zu einem Pulverfass machen.

Die Argumente der alternden Bevölkerung sind schnell wiederlegt, weil es nicht auf die Masse an Menschen ankommt sondern auf die Produktivität einer Ökonomie. Und solange freier Warenverkehr dazu führt, daß die Gewinne auf den Cayman-Inseln verschwinden ist das ganze Gerede sowieso nichts wert. Und die damaligen Verursacher sind mittlerweile fast alle gar nicht mehr hier und lieber in der Schweiz oder anderswo…

So sind wir jetzt dort, wo die Wirklichkeit die Lügen widerlegt.

Wer jetzt noch denken kann und Verantwortung für das eigene Land hat, der sollte eigentlich zur Einsicht kommen, daß nicht die Schleuserindustrie sondern die Stahlindustrie boomen sollte: Grenzzäune, Absicherungen und Kontrollen sollten so schnell wie möglich überall in Europa wieder eingeführt werden. Das würde auch neue Arbeitsplätze schaffen und die Menschen würden sich wieder sicherer fühlen, wenn sie verreisen.

Ohne Grenzzäune wird Europa sozial und systemisch zusammenbrechen. Es gibt keine EU als Bundesstaat wie in den USA sondern es gibt nur eine EU als Staatenbund. Und wer davon träumt einen Bundesstaat zu errichten, der sollte daran denken, daß dies durch die Völker Europa in freier Abstimmung geschehen müßte und nicht undemokratisch durch Parlamente oder sogar in Geheimverhandlungen jenseits der Pressefreiheit.

Fakt ist außer Deutschland will kein Land der EU seine Souveränität aufgeben. Daher sollten doch auch in Deutschland noch Politiker mit Herz vorhanden sein, die Deutschland als Land schützen wollen.

Und auf der Grundlage dieser Kraft kann dann ein Europa gebaut werden, das sicher ist für Menschen in Europa und für Menschen, die nach Europa kommen.

Das Europa der Neoliberalen mit ihren Bankenrettungen ist gescheitert. Statt Grexit muß es einen EUexit geben, der es ermöglicht mit klaren Regeln unter Beibehaltung staatlicher Souveränität neu anzufangen.

Und der erste Schritt sind Grenzen.

Gerade Deutschland müßte doch daran ein Interesse haben, wenn es sich nicht aufgeben will. Denn die Länder um Deutschland herum machen gerade ihre Grenzen dicht, dort wo es möglich ist.

Wenn weiter fast alle Asylanten nach Deutschland kommen oder sogar pro Jahr 500000 plus Familiennachzug, dann kann uns Deutschen niemand mehr helfen – nur wir uns selbst noch?

Aber das ist eine andere Debatte jenseits dieses Artikels.

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